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, Bekommt der Mühlenberg einen DORV-Laden? Die Umfrage-Auswertung ergab eine große Nachfrage. Auf Grund der geringen Beteiligung bleibt aber die Frage, wie allgemeingültig die Ergebnisse sind.

Michael Seibt vom DORV (Dienstleistung und ortsnahe Rundum-Versorgung)-Netzwerk beantwortete diese Frage mit einem vorsichtigen „Ja“ und „Gerade noch“, als er am Samstag vor etwas mehr als 30 Interessierten im Bürgerzentrum die Auswertung des Fragebogens vorstellte.
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Nur 184 der 1000 Fragebögen, die das Soziale Netzwerk Mühlenberg in der Vorweihnachtszeit verteilt hatte, kamen zurück. Dieser Zeitpunkt, da waren sich alle einig, war sicher nicht günstig und damit eine mögliche Ursache des schwachen Rücklaufs.
Frage nach der Eröffnung

Die ausgewerteten Fragebögen sprechen aber eine deutliche Sprache: die überwiegende Mehrheit beurteilt die Einkaufsmöglichkeiten auf dem Mühlenberg als schlecht und verbesserungswürdig. Nahezu alle würden das Angebot eines DORV-Ladens nutzen, wenn gewisse Bedingungen bei Preisgestaltung, Sortiment und Frische erfüllt sind.

Jürgen Wiechert vom Sozialen Netzwerk und auch andere Besucher berichteten: „Wir werden oft gefragt, wann denn endlich ein Laden aufmacht.“ Der große Wunsch nach nahen Einkaufsmöglichkeiten also macht Hoffnung. Eine weit weniger Mut machende Zahl, die am Samstag vorgestellt wurde: die Bereitschaft, sich in der einen oder anderen Weise an dem DORV-Zentrum ehrenamtlich zu beteiligen, durch Mitarbeit bei einzelnen Veranstaltungen, Betreuung sozialer Angebote oder einem Hol- und Bringedienst ist, so Seibt, „ernüchternd“. Nur für 13 Befragte ist das aktuell eine Option. Und auch die Abfrage nach einer möglichen finanziellen Beteiligung an der Genossenschaft brachte mit 16 Prozent nur ein unwesentlich besseres und im Vergleich zu anderen DORV-Umfragen unterdurchschnittliches Ergebnis sowie eine hypothetische Anlage von zusammen 3600 Euro. Ardey, wo derzeit bekanntlich ebenfalls versucht wird, ein DORV-Zentrum auf die Beine zu stellen, hatte in der Umfrage fast die dreifache Summe erzielt.

Jürgen Wiechert sieht hier den Grund in den schlechten Erfahrungen der Vergangenheit: „Mit dem alten Laden der coop-Genossenschaft haben einige Mühlenberger bei dessen Pleite viel Geld verloren.“ Aus der Versammlung am Samstag wurde eines ganz deutlich: den Nutzen des DORV-Zentrums sieht man auch als Treffpunkt, wie eine Besucherin anmerkte: „Ich wohne schon so lange hier. Das Knüpfen von Kontakten war bisher aber nicht so einfach.“ Im Vergleich zum dörflichen Ardey meinte Monika Kostorz: „Der Mühlenberg ist erst in den 70er-Jahren großflächig besiedelt worden. Gewachsene Strukturen fehlen, und auch die dörfliche Einheit, weil sich in Bezug auf Vereine innerhalb der Stadt vieles ausdifferenziert.“
Investoren suchen

Der Wunsch nach einem eigenen Laden ist weiter groß, die Umstände für eine Realisierung scheinen aber etwas schwerer zu sein, als im Fröndenberger Westen. Und doch betonten die meisten Beteiligten, weiter kämpfen zu wollen. Es wird nun Aufgabe des Sozialen Netzwerks sein, die Schlüsse aus der Umfrage zu ziehen und weitere Schritte, etwa zu einer Investorensuche, einzuleiten.

Alexander Lück

Wahlversprechen gehalten.

  

  

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